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Omega-3
für Körper und Geist

Vorteile von Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren werden nahezu überall im Organismus benötigt und Tausende von klinischen Studien bestätigen dies:

Wer also darauf achtet seinen täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, wird schnell die gesundheitsfördernde Wirkung bemerken und kann zahlreiche Erkrankungen vorbeugen.

Gesättigte vs. ungesättigte Fettsäuren

Fett ist nicht gleich Fett. Weshalb das so ist, erklärt uns die Chemie. Fette bzw. Öle bestehen aus Ketten von bis zu 26 Kohlenstoffatomen, welche durch einfache oder doppelte Bindungen chemisch verknüpft sind. Sind eine oder mehrere Doppelbindungen vorhanden, so sprechen wir von einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren, andernfalls von gesättigten. Dieses Merkmal hat auch Einfluss darauf, ob ein Fett bei Zimmertemperatur fest oder flüssig ist. Butter, welche reichlich gesättigten Fettsäuren aufweist, ist folglich bei Raumtemperatur fest, Leinöl ist hingegen flüssig.

Omega-3- wie auch Omega-6-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt und gehören zu den essenziellen Nährstoffen. Die Position der ersten Doppelbindung bestimmt, um welche Omega-Familie es sich handelt. Bei der Omega-3-Fettsäure besteht diese am dritten Kohlenstoffatom, bei der Omega-6-Fettsäure am sechsten. Da der menschliche Körper beide nicht selbständig produzieren kann, müssen wir diese mit der Nahrung aufnehmen.

Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6

Je idealer nun das Verhältnis zwischen Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren ist, desto grösser ist Möglichkeit des Körpers aus ALA das EPA und DHA zu synthetisieren. Der Körper kann so beide Omega-Familien optimal und nach Bedarf einsetzen. Leider entspricht dieses Verhältnis bei vielen Menschen nicht dem Optimum. In der heutigen westlichen Welt liegt das Verhältnis zwischen Omega-3 zu Omega-6 im Schnitt bei 1:20 – also eine Unterdosierung von Omega-3-Fettsäuren. Ernährungsspezialisten empfehlen ein Verhältnis von 1:5, wenn nicht sogar 1:1.

Unser Körper benötigt ungesättigte Fettsäuren, jedoch in einem ausgewogenen Verhältnis. Zwischen den Omega-3- und den Omega-6-Fettsäuren herrscht in unserem Körper ein kleiner Kampf, da sie auf die gleichen Stoffwechselmechanismen zugreifen. Aus den Omega-3-Fettsäuren benötigt unser Körper sowohl die kurzkettige Alpha-Linolensäure (ALA) wie auch die langkettige Eicosapentaensäure (EPA) und die langkettige Docosahexaensäure (DHA). ALA muss dabei zwingend aus der Nahrung aufgenommen werden. Aus ihr kann der Körper dank Enzymen das EPA und DHA weiterverarbeiten. EPA und DHA können jedoch auch extern zugeführt werden, sind jedoch hauptsächlich in fettreichem Meeresfisch zu finden.

Leinsamen - unser Omega-3-Star

Leinsamen enthalten viel Fett. Das Grossartige daran ist, dass es zum grössten Teil ungesättigte Fettsäuren sind. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die kleinen braunen Kerne zudem ein perfektes Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren aufweisen. Sie bieten also reichlich Omega-3-Fettsäuren an.

Der Knackpunkt an der ganzen Geschichte ist der, dass die wertvollen Nährstoffe hinter einer harten Schale verbogen sind und nur dann aufgenommen werden können, wenn diese aufgebrochen wird. Wer ganze Leinsamen isst, der kann mehrheitlich davon ausgehen, dass diese vom Körper unverdaut wieder ausgeschieden werden.

Mit dem patentierten TradiLin-Verfahren haben wir es geschafft, nicht nur an die Inhalte der Leinsamen zu kommen, sondern auch gleich die giftige Blausäure zu eliminieren, die beim Aufbrechen der Schale entstehen.

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